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03
2010
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03
2010
In Ao Nang genossen wir vor allem das Nachtleben und schlenderten durch die vielen Souvenirshops. Der Strand und das Meer sind nicht wirklich schoen. Dafuer kann man von hier viele Tagesausfluege auf andere kleine Inseln machen. Besonders gut gefallen hat uns die Mr. Long-Bar. Sie wird von einem thailaendischen Jack Sparrow (Pirates of the Caribbean) gefuehrt. Dieser Typ ist wirklich ein ulkiger Kautz und wir hatten viel Spass mit ihm und seinen Angestellten.


Mr. Long, fast so schoen wie Johnny Depp

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8
03
2010
Von Koh Poda waren wir ein bisschen enttaeuscht. Kleiner, sehr schmaler Strand. Wasser naja… Ein einziges Resort dass die Situation voll ausnutzt und Wucherpreise fuer Essen und Trinken hat. 2-3 mal so teuer wie auf anderen Inseln! So haben wir nach einer Nacht die Insel fast fluchtartig wieder verlassen…

eindruecklicher Felsen vor Koh Poda
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8
03
2010
Von der Zerstoerung des Tsunami, der 2004 Koh Phi Phi und andere Inseln heimgesucht hat, ist nicht mehr viel zu sehen. Doch hat man den Eindruck, das manches ein bisschen zu schnell wieder aufgebaut wurde.
Da wir bis jetzt immer auf einsamen Inseln waren, wurden wir von den vielen Touristen und dem geschaeftigen Treiben auf der Insel foermlich ueberrollt. Es dauerte ein paar Tage bis wir uns wieder an die Menschenmassen gewoehnt hatten. Dafuer hatten wir hier wieder einmal eine grosse Auswahl an guten Restaurants. Wir trafen hier Oli und seine Freundin Juliana und verbrachten ein paar coole Tage mit ihnen. Oli, danke nochmals fuer Deine Hilfe und die Super-Tipps die Du uns vor der Weltreise gegeben hast!
Wir wuenschen Dir und Juliana noch eine tolle Weiterreise!

Fast zu schoen um wahr zu sein!

Aussicht auf die Doppelbucht von Koh Phi Phi

Olivia und Andrea, da haben sich zwei gefunden, ui,ui...

Sushi mit Juliana

Sushi's Feuerjump!!!
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8
03
2010
Koh Ngai ist aehnlich wie Koh Kradan. Relativ einsam, schoenes Wasser und ein paar nette Resorts. Hier machten wir eine kleine Wanderung auf die andere Seite der Insel. Wir begegneten keinem Menschen und kamen auf dem schmalen Trampelpfad immer tiefer in den Dschungel. Es wurde dementsprechend immer waermer und drueckender. Als wir tropfnass waren, ueberlegten wir uns schon umzukehren, auch die Geraeusche der unsichtbaren Tiere um uns herum wurden immer lauter. Doch wir kaempften uns weiter durchs Dickicht bis wir endlich auf der anderen Seite der Insel ankamen. Hier gibt es nur einen Resort und wir tranken den ganzen Kuehlschrank leer
Hier stiegen wir auf einen schoenen Aussichtspunkt.

unterwegs zum Aussichtspunkt nach dem Dschungel

Aussichtspunkt

Aussichtspunkt

Nashornvogel
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16
02
2010
Koh Mook kommt bezueglich Strand und Meer nicht an Koh Lipe heran. Dafuer bietet es mehr Dschungel und einen tollen Ausflug zu der Emerald Cave. Es ist eine ganz kleine Sandbucht umschlossen von 50m hohen, gruen bewachsenen Felswaenden. Das Besondere: man kommt von aussen (Meer) nur schwimmend durch eine 80m lange, enge und sehr dunkle Hoehle an diesen geheimnisvollen Ort (an dem der Legende nach frueher die Piraten ihre Schaetze versteckt hatten). Bei Flut kann man diesen Ort nur mit Tauchausruestung erreichen, da die ganze Hoehle unter Wasser ist.

Emerald Cave - in der Mitte sieht man den Ausgang zu der vollkommen eingeschlossenen Sandbucht, zu der es keinen anderen Eingang gibt.

coole Poolbar auf Koh Mook

Abendstimmung fotografiert von unserem Bungalow aus.
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16
02
2010
Als wir mit dem Longtailboot uns den Straenden von Koh Lipe naeherten kamen uns fast die Traenen. Andi konnte sich gar nicht mehr beruhigen als er das bilderbuchmaessige maledivische Wasser sah. Er waere am liebsten aus dem Boot gesprungen und in das frische Nass getaucht. Die Insel verfuegt ueber 3 Straende, einen typischen Touristenstrand, einen Sonnenaufgang- und einen Sonnenuntergangstrand. Wir waren am Sunrise-Beach und hatten damit die perfekte Wahl getroffen. Traumhaft zum schnorcheln und innerhalb von 20 Minuten erreichte man man die andere Seite der Insel mit vielen Restaurants und Strandbars. Diese Insel nimmt einen spaetestens nach 2 Tagen in ihren Bann, tuerkisblaues Meer, gutes Essen, total lockere Atmosphaere und einen Sternenhimmel, der einen nur noch staunen laesst. Deshalb blieben wir auch ein paar Tage laenger als geplant. Wir wollten nicht mehr weg…
Zu recht wird hier mit “Maledives of Thailand” gewerbt.

ohne Worte...

Vollmond auf Koh Lipe

wundervoller Sonnenuntergang von einer Sandbank aus, ca. 100m vom Strand entfernt geknippst.

Hallowuff zusammen! Mein Name ist "Cool Dog", ich habe hier auf Koh Lipe zwei easy Menschen kennengelernt. Sushiwuff und Andiwuff. Habe immer brav auf ihren Bungalow aufgepasst, waehrend sie schnorcheln oder essen waren. Also, wollte nur mal Hallo sagen, Bye Byewuff
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02
2010
In Siem Reap gibt es am Abend viel Party. Viele Pubs, Bars und ein grosser Nachtmarkt schmuecken die lange Touristenstrasse. Am Tag ist hier nicht viel los, da die meisten Touristen natuerlich unterwegs sind in dem nahe gelegenen Angkor Wat. Hier gibt es einfach nur Tempel, Tempel und nochmals Tempel. Riesengross und wunderschoen! Wir mieteten fuer 2 Tage einen privaten Tuk-Tuk-Fahrer und erkundeten viele Tempel. So viele, dass auch Sushi irgend einmal genug hatte…
Am letzten Abend in Kambodscha besuchten wir das Cello-Konzert von Beat Richner. Seine Arbeit in den inzwischen 5 Kinder-Spitaelern ist sehr beeindruckend. Beat Richner freute sicher sehr ueber die Spende, die wir ihm nach dem Konzert persoenlich ueberreichten.

Tha Phrom, diesen Tempel ueberliess man der Natur

der beruehmte Angkor Wat, ganz weit im Hintergrund ist das Nord-Tor (Eingang)

Bayon-Tempel, hier starren dich 216 riesengrosse Gesichter an



Preah Khan-Tempel

nach dem Konzert mit Beat Richner
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