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02
2010
In Siem Reap gibt es am Abend viel Party. Viele Pubs, Bars und ein grosser Nachtmarkt schmuecken die lange Touristenstrasse. Am Tag ist hier nicht viel los, da die meisten Touristen natuerlich unterwegs sind in dem nahe gelegenen Angkor Wat. Hier gibt es einfach nur Tempel, Tempel und nochmals Tempel. Riesengross und wunderschoen! Wir mieteten fuer 2 Tage einen privaten Tuk-Tuk-Fahrer und erkundeten viele Tempel. So viele, dass auch Sushi irgend einmal genug hatte…
Am letzten Abend in Kambodscha besuchten wir das Cello-Konzert von Beat Richner. Seine Arbeit in den inzwischen 5 Kinder-Spitaelern ist sehr beeindruckend. Beat Richner freute sicher sehr ueber die Spende, die wir ihm nach dem Konzert persoenlich ueberreichten.

Tha Phrom, diesen Tempel ueberliess man der Natur

der beruehmte Angkor Wat, ganz weit im Hintergrund ist das Nord-Tor (Eingang)

Bayon-Tempel, hier starren dich 216 riesengrosse Gesichter an



Preah Khan-Tempel

nach dem Konzert mit Beat Richner
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02
2010
Phnom Penh, die Hauptstadt von Kambodscha ist eine sehr turbulente, laute und grosse Stadt. Schwere Armut mischt sich hier mit dem aufkommenden Tourismus und den entsprechenden Luxus-Hotels. Man wird hier jeden Tag aufs neue mit schoenen und auch schockierenden Situationen konfrontiert. Eine Stadt voller Ueberraschungen.

beim Koenigspalast


Meditationsstunde, Andi und der einsame Baum 🙂
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02
2010
Da der Grenzuebergang Laos – Kambodscha in Stung Treng nicht offiziell ist, mussten wir bei der Ausreise von Laos und bei der Einreise Kambodscha fuer die Stempel im Pass noch je einen Dollar bezahlen (Bestechungsgeld). Zusaetzlich mussten wir in Kambodscha fuer das Fiebermessen (Schweinegrippe…) auch noch einen Dollar bezahlen… Wir nahmens mit Humor, wobei sich doch einige Touristen genervt haben, vor allem weil sie keine Dollar parat hatten und man konnte nicht mit der laotischen Waehrung bezahlen. 😉
An der Grenze in Kambodscha wartete ein Bus der uns nach Ban Lung fahren sollte. Doch es kam anders. Nach 2 Stunden teilte man uns im Bus mit dass die einzige befahrbare Bruecke nach Ban Lung durch einen Bruch fuer mindestens 5 Tage nicht mehr befahrbar ist 🙂 So landeten wir halt ungeplant in Kratie, einer kleinen, ziemlich schmutzigen Stadt.
Auf den Maerkten in Kambodscha gibt es keine Ausnahmen, es wird einfach alles gegessen…

Wer hat Hunger? Frittierte Vogelspinnen, so viel man will...

Wer immer noch nicht genug hat, kann zum Nachtisch geroestete Kakerlaken schlemmen...
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