27
10
2009
Nach Iguazu geht man nur aus einem Grund: die Wasserfaelle. Wir haben in der Schweiz schon ein paar Wasserfaelle gesehen, doch was uns hier erwartete, uebertraf unsere Vorstellungen bei weitem. Die Naturgewalt, diese Kraft und Macht kombiniert mit einem unglaublichen Laerm… Die Eindruecke lassen sich kaum in Worte fassen. Man steht direkt vor den Abgruenden, hat den Mund offen und staunt nur noch. Anschliessend ueberkommt einem eine riesen Euphorie… Gaensehaut puuurrr!!!!!!

Im ganzen Iguazu-Nationalpark verteilen sich ueber 200 Wasserfaelle...

Die Wasserfaelle fallen teils ueber 100 Meter tief!

Selbst hier von weitem spuert man noch den feinen Spruehregen.


Hier haben wir uns eine Wasserfall-Dusche gegoennt 🙂


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15
10
2009
Nach der Salzsee-Tour fuhren wir direkt in den kleinen malerischen Ort namens San Pedro de Atacama in Chile. Hier nahmen wir es uns gemuetlich und relaxten. Einen kleinen Ausflug haben wir uns trotzdem gegoennt. Es ging zum Valle de Luna, wo wir eine gemuetliche 3-stuendige Wanderung ueber und durch die Wuestenlandschaft gemacht haben. Zum Schluss wurden wir mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt.



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15
10
2009
Isla del Sol / Titicacasee
Diesmal besuchten wir den Titicacasee nicht mehr auf peruanischer, sondern auf bolivianischer Seite. Von Copacabana aus machten wir einen Ausflug auf die Isla del Sol. Auf der 3-stuendigen Wanderung ueber den Grat der Insel hatten wir eine fantastische Aussicht auf den Titicacasee, der uebrigens 14x so gross ist wie der Bodensee! Der Titicacasee liegt auf 3800m Hoehe und ist damit der hoechste schiffbare Binnensee der Welt.

Auf dem Grat, ohne Chance auf ein bisschen Schatten... puuuhh...


La Paz
La Paz ist die groesste Stadt von Bolivien (aber nicht die Hauptstadt!), sie liegt in einer Art „Kessel“ in den Bergen. Hier ist alles sehr hektisch und voller Menschen und Autos. Fast zu turbulent fuer unsere gemuetlichen Schweizer Sinnesorgane. Demonstrationen sind hier an der Tagesordnung. Wir mussten 1 Tag laenger als vorgesehen in La Paz bleiben, weil die Lastwagenfahrer streikten und die Busse deswegen nicht aus La Paz kamen.

Aussicht von unserem Hotelzimmer aus.
3-taegige Tour „Salar de Uyuni“
Das Highlight von Bolivien war ganz klar die Salzsee-Tour. Mit einem Jeep fuhren wir durch die karge und doch irgendwie farbige Landschaft von Suedwest-Bolivien. Vom Salzsee ging es weiter zu den Flamingos-Seen (einer davon war ein roetlicher See namens Laguna Colorado). Danach kam die Geysiren-Landschaft und die Laguna Verde.

Unterwegs zum Salzsee hat Andi sein Traum-Wagen gefunden. Er ist bereits via Seepost unterwegs in die Schweiz.

Und auch Sushi hat inzwischen neue Freundschaft geschlossen.

Unendliche Weiten des 12'000km2 grossen Salzsees.


einer der Flamingo-Seen


Laguna Colorado

Geysir-Landschaft. Hier sprudelt und kocht es ueberall...

Karge Landschaft, trotzdem farbig!

Laguna Verde
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6
10
2009
Wir sind in der schoenen Stadt Puno angekommen. Das Wasser gefriert hier in der Nacht (kein Wunder auf 3800m Hoehe)! Wir waren positiv ueberrascht als es um 22Uhr an der Hotelzimmertuer klopfte und eine laechelnde Frau uns zwei Waermebettflaschen und eine Thermoflasche heissen Tee entgegenstreckte.
Am naechsten Tag sind wir auf die Inselgruppe Namens Uros gefahren. Das sind etwa 50 Inseln, die auf dem Titicacasee mehr oder weniger schwimmen. Das besondere, diese Inseln bestehen vollkommen aus Schilf (Haeuser, Boote, einfach alles). Die Bewohner dieser Inseln transportieren immer wieder Schilf auf die Inseln und belegen den Boden damit neu.

Unterwegs zu den Schilfinseln



Das naechste Bild ist speziell fuer Silae den Piraten. Er hat sich das gewuenscht. 😉
Silae, ich hoffe Du bist zufrieden! Gruss an alle, halt die Ohren steif!
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6
10
2009
Unterwegs nach Cusco erlebten wir unser erstes Bus-Abenteuer. Wir blieben morgens um 3Uhr mitten auf einem verlassenen Huegel im Sand stecken. Der Bus neigte sich bei Versuchen aus dem Sand rauszukommen immer mehr zur Seite. Wir dachten schon, wir kippen gegen den Felsen. Zum Glueck war da eine Baustelle, mit Hilfe der Bauarbeiter, Baggern, Walzen usw. konnten sie schliesslich den Bus heraus ziehen, den wir vorher sicherheitshalber verlassen mussten. Das war ein Spektakel!
In Cusco angekommen, machten wir sogleich den Ausflug auf den Machu Picchu. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht so Glueck. Aus dem Tal stiegen immer wieder dicken Nebelschwaden auf. Doch ab und zu lueftete der Nebel sein Geheimnis. Einfach fantastisch!



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27
09
2009
In Arequipa angekommen steckte immer noch der kuehle Wind von Lima in unseren Knochen. Deshalb gaben wir uns dem stahlblauen Himmel und der brennend heissen Sonne von Arequipa voll hin. Das Ergebnis war ein zuenftiger Sonnenbrand am Abend 🙁 .
Schliesslich starteten wir zu einer 2-taegigen Tour auf den Colca Canyon. Der hoechste Punkt war 4910m hoch. Da spuerte man die duenne Luft schon ein bisschen! Belohnt wurden wir mit einer fantastischen Aussicht.


Ja nicht ausrutschen! Sonst fallen wir tief... 😉

Eins von vielen Lama's
Ein Ort im Canyon ist bekannt wegen den Condoren die man da sehen kann. Obwohl jetzt nicht mehr ganz die richtige Jahreszeit ist, hatten wir Glueck. Nach ca. 30 Minuten warten und beobachten, tauchten endich 7 Condore auf und flogen zum Teil ganz dicht an uns vorbei, cool 🙂

Sie koennen eine Flugspannweite bis zu 3m haben und werden ca. 65 Jahre alt. Auf ihrer Speisekarte stehen unter anderem auch Lamababys.

Auf dem naechsten Bild seht ihr uebrigens keinen Condor. Das ist nur ein Adler 🙂

Am Abend gingen wir in einem Restaurant mit peruanischer Live-Musik und Taenzen essen. Wir assen Alpaka-Fleisch. Und dann geschah es… Einer der Taenzer kam ausgerechnet auf unser Tisch zu und schnappte Susanne. Sie leistete keinen Widerstand und wurde in einen Raum gefuehrt, wo sie peruanisch bekleidet wurde. Nach 10 Minuten tauchte sie wieder auf und zeigte was sie in der Zwischenzeit gelernt hatte 😉

Das Highlight war, dass ploetzlich eine Taenzerin zu Andi ging und ihn auch schnappen wollte, er wehrte sich verzweifelt. Doch die Menge im Restaurant tobte und feuerte ihn so fest an, dass sein Widerstand keine Chance hatte. Immerhin, er wurde nicht bekleidet, musste jedoch mittanzen. Was ihr wissen muesst: in diesem Restaurant waren ca. 70 Gaeste und alle die Andi kennen, wissen wie gern er im Mittelpunkt steht… Richtig wohl gefuehlt hat er sich nicht, wie das naechste Bild zeigt. Susanne jedoch hatte ihren vollen Spass 🙂

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21
09
2009
Hoi zaeme,
Bevor wir den ersten Blog endlich schreiben konnten, mussten wir zuerst ein USB-Kabel suchen, damit wir die Fotos ueberhaupt hochladen konnten – Andi hat das USB-Kabel fuer die Kamera zu Hause liegen lassen… 😉
In der letzten Nacht in der Schweiz, vor unserem ersten 14-stuendigen Flug nach Lima hat Sushi stolze 2 Stunden geschlafen und Andi ist erst gar nicht ins Bett gegangen, er hat durchgemacht… Das Ergebnis seht ihr auf folgendem Bild 😉

Die Stadt Lima ist zurzeit in einen melancholischen, dunstigen Nebel gehuellt. Es ist relativ frisch hier, weil die Sonne hier nicht durchblickt. Diesen Nebel nennt man hier „guarua“. Dieses Klima herrscht hier von April bis Dezember (nur in Lima)! Erst ab Januar wird es brennend heiss.
Die Leute sind offenherzig und freundlich und inzwischen haben wir es auch mit dem Taxifahren im Griff. Wir bezahlen nur noch die Haelfte gegenueber unserer ersten Fahrt.
Hier noch ein paar Impressionen aus Lima:

Die Wachabloesung beim Praesidentenpalast - wir waren gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Die kleine Schweiz findet man anscheinend ueberall, hier gibt es verschiedenste Fondue-Arten und Roesti!

Kirche im Quartier Miraflores (wo wir auch unser Hostel haben).
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30
07
2009
Willkommen zur unserem Blog für die Weltreise!
Am 19. September 2009 um 7.40 Uhr startet unsere 6-monatige Weltreise.
Wir werden euch laufend mit Berichten und Fotos über unsere Weltreise informieren.
Viel Spass beim stöbern in unserem Blog!
Grüessli Sushi&Andi
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